Sommerfest auf der Seulinger Warte

 
Foto: Matthias Schenke

Matthias Schenke, Vors. Dud, Marcel Riethig, Sozialdezernent LK Gö., Michael Schmülling Vors. OV Radolfshsn

 

Sonntagstreff mit Blasmusik, Kaffee und Kuchen!
Zum alljährlichen Sonntagstreff auf der Seulinger Warte trafen sich die Mitglieder der Ortsvereine Duderstadt und Gieboldehausen mit dem einladenden Radolfshäuser Ortsverein.
Musikalisch begleitet von den Landolfshäuser Blasmusikanten referierte der Göttinger Sozialdezernent Marcel Riethig über aktuelle bundes- und landespolitische Themen und hob insbesondere die landespolitischen Erfolge wie die Einführung der für die Eltern kostenlosen

 
KiTa-Betreuung hervor. Neben den in der letzten Wahlperiode abgeschafften Studiengebühren sei dies der nächste Schritt zu einer komplett kostenfreien Bildung. Gleiches gelte für die Abschaffung der Ausbildungsgebühren für die Erzieherausbildung. Hier strebe der Landkreis ein Pilotprojekt für die Duale Ausbildung an. Matthias Schenke erläuterte die aktuellen Kreisthemen: Neben einer fachlich fundierten Zukunftssicherung für den Seeburger See, zu der es im Herbst eine Infoveranstaltung gebe, sei es die Zusammenlegung der Flüchtlingsunterkünfte Wollershausen und HannMünden in der Werrastadt. Schenke wies auf die Verantwortung für die Wollershäuser Mitarbeiter und ein zukunftsfähiges Konzept für die Nachnutzung des Wollershäuser Schlosses hin. Sinnvollerweise übernehme der Landkreis die Wohngeldstellen der Mittelzentren bei Beibehaltung des angebots vor Ort. Ein vorbildliches politisches statement sei der Protestaufruf des Landkreises Göttingen gegen den Eichsfeldtag der NPD gewesen.
 

 


Kommentar schreiben

Netiquette
 

Selbstverständlich beachten wir die Vorschriften des Datenschutzes.
Hier geht es zur Datenschutzerklärung.

Senden
 

Netiquette

Schließen
 

Unsere Internetseite soll eine Plattform für ernsthafte Diskussionen sein, bei dem Toleranz, Offenheit und Fairness zu den Grundprinzipien gehören. Wir begrüßen sachliche und konstruktive Inhalte, die zu einer angeregten Diskussion beitragen und der Meinung anderer Kommentatoren tolerant und unvoreingenommen begegnen. Wird gegen diese Grundprinzipien verstoßen, kann dies zur Löschung von Kommentaren führen.

Um bei uns zu kommentieren muss die eigene E-Mail-Adresse angegeben werden. Selbstverständlich wird diese E-Mail-Adresse nicht veröffentlicht und auch nicht an Dritte weitergegeben. Die Angabe einer falschen E-Mail-Adresse ist ein Verstoß gegen unsere Nutzungsbedingungen. Wir machen daher Stichproben, die dann zur Löschung von Kommentaren führen können. Mit Absenden des Formulars werden unsere Nutzungsbedingungen anerkannt.