Fußgängerzone bleibt Thema

Pro FuZo
 
 

Wie von der SPD erwartet, konnte die CDU den Vorschlag der Verwaltung, die Straße „Auf der Spiegelbrücke“ weder im Rahmen eines „Verkehrsversuchs“ noch als faktische „Entwidmung durch die Hintertür“ durchsetzen.
Somit bleibt, was die Fußgängerzone anbelangt, alles beim Alten. Das ist natürlich ein politischer Erfolg, es bleibt aber dabei, dass die Fußgängerzone lange nicht die Attraktivität hat, die sie als „Besuchermagnet“ für Duderstadt haben könnte und bekommen muss. Einige Sitzbänke, wenige Kleinspielzeuge und Fahrradständer sind zuwenig, um für Besucher der Stadt Anziehungskraft ausüben zu können. Auch das beharrliche Unvermögen, den Wild-West-Verkehr in der Fußgängerzone zu unterbinden, ist ein andauerndes Ärgernis.
Damit werden zwar vermeintliche Einzelinteressen bedient, das Wohl der Bürger unserer Stadt und der wirtschaftliche Erfolg der Gewerbetreibenden in der Fußgängerzone bleibt jedoch auf der Strecke. Gerade in Zeiten, in denen Innenstadtlagen gegenüber Großmärkten auf der Grünen Wiese, wie der Feilenfabrik etwa oder dem Bahnhofsareal zunehmend weniger konkurrenzfähig sind, sollte alles für eine Aufwertung unserer historischen Innenstadt getan werden. Ganz offensichtlich ist eine verbrauchte CDU nicht in der Lage.

 
 

 


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